Posts importieren
Mit „Posts importieren" holst du fertig geschriebene Social-Media-Posts in wenigen Minuten in einen Contentplan, egal ob sie aus ChatGPT, einer Excel-Liste, einem PDF oder deinem Notizdokument stammen. Christiani.AI übernimmt deine Texte wortgetreu, trennt sie automatisch in einzelne Posts, vergibt Titel und verteilt sie auf Termine. Alles landet als Entwurf, veröffentlicht wird erst, wenn du es auslöst.
Wann sich der Import lohnt:
Du hast dir in einem KI-Tool (ChatGPT, Claude etc.) eine ganze Post-Serie schreiben lassen und willst sie jetzt einplanen.
Deine Agentur oder ein Freelancer liefert Texte als Excel oder PDF, oft mit Nummerierung und Video-Dateinamen.
Für eine Interview- oder Reel-Serie liegen die Beschreibungstexte in einer Tabelle, die Videos separat.
Du ziehst Posts aus einem anderen Tool oder Textarchiv zu Christiani.AI um.
Du schreibst deine Posts lieber am Stück vor und willst sie danach nur noch verteilen.
Statt 15 bis 25 Posts einzeln zu kopieren, zu betiteln und zu terminieren, erledigst du das in einem Durchgang.
Bevor du startest:
Der Import landet immer im gerade aktiven Business-Konto. Arbeitest du mit mehreren Konten, schalte vorher auf das richtige um.
Mindestens ein Netzwerk (LinkedIn, Instagram oder Facebook) muss über die Social-Media-Profile verbunden sein.
Jedes Teammitglied mit Zugriff auf das Konto kann importieren. Contentpläne löschen dürfen weiterhin nur Inhaber und Mitglieder mit vollem Zugriff.
Schritt-für-Schritt Anleitung
So öffnest du den Import
Du hast vier Einstiege:
Im Social Media Experten über die Karte „Posts importieren"
Im Content Planer über den Button „Posts importieren" neben „Content Plan erstellen"
In einem geöffneten Contentplan über „+ Ideen hinzufügen" → „Fertige Posts importieren". Der Import hängt die Posts dann direkt an diesen Plan an.
Direkt über christiani.ai/content-import
Der Import führt dich durch fünf Schritte: Plattform & Quelle → Analyse → Prüfen → Planen → Fertig. Über die Schrittanzeige oben springst du zu abgeschlossenen Schritten zurück (außer zur Analyse).
Schritt 1: Plattform & Quelle
Wähle eine Plattform: LinkedIn, Instagram oder Facebook. Nicht verbundene Netzwerke sind ausgegraut und tragen den Hinweis „Nicht verbunden".
Wähle deine Quelle über einen der beiden Reiter:
„Datei hochladen": PDF oder Excel (XLSX) bis 10 MB, per Drag & Drop oder „Datei auswählen"
„Text einfügen": bis zu 60.000 Zeichen, das reicht für etwa 40 bis 50 Posts
Klicke auf „Posts analysieren →". Der Button wird aktiv, sobald Plattform und Quelle feststehen.
💡 Tipp für ChatGPT & Co.: Klappe den Hinweis „Tipp: So bekommst du das beste Ergebnis aus ChatGPT & Co." auf und klicke auf „Prompt kopieren". Füge den Prompt in dein KI-Tool ein, und du bekommst deine Posts in einem Format, das sich besonders sauber erkennen lässt:
Gib mir bitte alle Posts noch einmal gesammelt aus – ändere dabei nichts am Wortlaut: Jeder Post beginnt mit einer Zeile "Post 1:", "Post 2:" usw. Danach eine Titelzeile, dann der vollständige Text des Posts inklusive Hashtags und Links. Wenn ein Bild oder Video gemeint ist, schreibe eine Zeile "Medium: …". Wenn der Post ein Datum hat, schreibe eine Zeile "Datum: TT.MM.JJJJ". Zwischen den Posts eine Leerzeile. Keine Einleitung, keine weiteren Erklärungen. Der Prompt ist eine Empfehlung. Frei formatierte Texte werden ebenfalls erkannt.
⚠️ Wichtig: Word-Dateien kannst du nicht hochladen. Kopiere den Text stattdessen in den Reiter „Text einfügen".
Schritt 2: Analyse
Christiani.AI liest jetzt deine Quelle. Das dauert je nach Umfang 20 bis 90 Sekunden. Du siehst drei Stufen: Quelle lesen, Posts erkennen, Texte prüfen.
⚠️ Wichtig: Lass das Fenster geöffnet, bis die Analyse fertig ist. Ein Tabwechsel ist kein Problem. Lädst du den Tab innerhalb von 30 Minuten neu, läuft die Analyse dort weiter, wo sie war.
Was in diesem Schritt passiert:
Die Grenzen zwischen den Posts werden erkannt (Trennlinien, Überschriften wie „Post 3 – …", Nummerierungen, Tabellenzeilen).
Dein Wortlaut bleibt unangetastet: keine Rechtschreibkorrektur, keine Kürzung, keine Anpassung an die Plattform. Hashtags, Links, Emojis und Handlungsaufforderungen bleiben erhalten.
Repariert werden ausschließlich technische Fehler: Zeilenumbrüche, die ein PDF mitten im Satz erzeugt hat, Steuerzeichen aus Excel oder Word und Silbentrennungen am Zeilenende.
Überschriften aus deiner Quelle werden zum Titel des Posts und stehen nicht im Text. Gibt es keine Überschrift, entsteht der Titel aus der ersten Zeile.
Ergänzt werden Format (Text, Bild, Video, Carousel, Story, Reel), Kategorie, Phase der Kundenreise, Schlagworte und der passende Content-Pillar. Medienhinweise wie Dateinamen oder „Film Nr. 7" werden gemerkt.
Datum und Uhrzeit werden nur übernommen, wenn deine Quelle sie ausdrücklich nennt. Termine werden nie erfunden.
Alles, was kein Post ist (Einleitungssätze, Kopfzeilen, Deckblätter, leere Zellen), wird übersprungen und im nächsten Schritt offen aufgelistet.
Schritt 3: Prüfen
Hier siehst du alle erkannten Posts als Karten, zum Beispiel „13 Posts erkannt · 1 Abschnitt übersprungen".
Auswahl festlegen: Entferne das Häkchen bei Posts, die nicht in den Plan sollen. Sie erhalten den Chip „Wird nicht übernommen". Über die Werkzeugleiste kannst du „Alle auswählen", die „Auswahl aufheben" oder mehrere Posts auf einmal entfernen. Entfernt wird nur aus diesem Import, deine Quelle bleibt unverändert.
Titel anpassen: Klicke direkt in die Titelzeile.
Text prüfen: Lange Posts klappst du mit „Ganzen Text anzeigen" auf. Über „Bearbeiten" korrigierst du den Wortlaut, Zeilenumbrüche und Emojis bleiben erhalten. Mit „Fertig" speicherst du.
Hinweise beachten: Der Filter „Nur mit Hinweisen" zeigt dir nur die Posts, die du dir genauer ansehen solltest.
Übersprungenes kontrollieren: Klappe „Übersprungene Abschnitte" auf. Dort stehen der Grund und ein Textauszug.
Klicke auf „Weiter zur Planung →". Mindestens ein Post muss ausgewählt sein.
Das bedeuten die Badges:
Unter jedem Post findest du außerdem Format, Medienhinweis (📎), Schlagworte, ein mögliches „Datum aus Quelle" und den Zeichenzähler, zum Beispiel „in 1.532/3.000".
💡 Tipp: Fehlt ein Post, weil er übersprungen wurde? Direkt aus der Liste übernehmen geht nicht. Geh zurück zu Schritt 1 und füge ihn über „Text einfügen" ein.
Schritt 4: Planen
Ziel des Imports wählen:
„Neuen Contentplan erstellen": Die Posts bekommen einen eigenen Plan. Der Name ist mit „Import vom [Datum]" vorbelegt und lässt sich ändern.
„An bestehenden Contentplan anhängen": Wähle im durchsuchbaren Feld „Contentplan" den gewünschten Plan. Die neuen Posts schließen an den letzten Post des Plans an, bereits belegte Tage werden übersprungen. Bist du aus einem Contentplan heraus gestartet, ist dieser schon vorgewählt.
Rhythmus festlegen:
„Erster Post am": Standard ist morgen. Beim Anhängen ist es der Tag nach dem letzten Post des Plans, nie ein Datum in der Vergangenheit.
„Wochentage": Standard ist Mo/Mi/Fr, mindestens ein Tag muss gewählt sein.
„Uhrzeit": Standard ist 09:00 Uhr. Sie gilt für alle Posts ohne eigene Uhrzeit aus der Quelle.
Verteilung prüfen: Unter „So verteilen sich deine Posts" siehst du Datum und Uhrzeit pro Post, einen Post pro Tag in der Reihenfolge deiner Quelle, dazu die gesamte Spanne (z. B. „13 Posts · Mo, 21.09. bis Fr, 23.10.").
Umsortieren: Ziehe einen Post am Griff an eine andere Position (Desktop). Die Termine werden in der neuen Reihenfolge vergeben.
Einzelnes Datum setzen: Tippe auf das Datum und wähle im Kalender einen Tag. Der Post erhält den Chip „eigenes Datum". Mit „Automatisch verteilen" kehrt er in den Rhythmus zurück.
Posts mit einem Datum aus der Quelle behalten es (Chip „aus Quelle"), solange es nicht vor dem Startdatum liegt.
Klicke auf „Contentplan erstellen" bzw. „Posts anhängen".
✅ Keine Sorge: In diesem Schritt wird nichts veröffentlicht. Alle Posts landen als Entwürfe in deinem Contentplan.
Schritt 5: Fertig
Du siehst die Bestätigung, zum Beispiel „13 Posts sind in deinem Contentplan", und eine Zusammenfassung mit Contentplan, Plattform, erstem Entwurf und dem Status „Entwürfe – nichts geplant, nichts veröffentlicht".
„Zum Contentplan" öffnet den Plan im Kalender.
„Weitere Posts importieren" startet einen neuen Durchgang.
Eingabe-Parameter
Erforderlich
Plattform: genau eine pro Import (LinkedIn, Instagram oder Facebook)
Quelle: Datei (PDF oder XLSX, max. 10 MB) oder eingefügter Text (max. 60.000 Zeichen)
Ziel des Imports: neuer Contentplan oder bestehender Plan
Rhythmus: Startdatum, mindestens ein Wochentag, Uhrzeit (alles sinnvoll vorbelegt)
Optional
Name des Contentplans
Titel und Texte einzelner Posts anpassen
Einzelne Posts abwählen, umsortieren oder mit eigenem Datum versehen
Best Practices für deine Quelle
Text einfügen (der schnellste Weg):
Ein Post pro Block, dazwischen eine Leerzeile
Überschriften wie „Post 1:" oder „Post 3 – Titel" werden erkannt und als Titel genutzt
Optional pro Post eine Zeile „Medium: …" und „Datum: TT.MM.JJJJ"
Am einfachsten: den Prompt aus Schritt 1 verwenden
Excel (XLSX):
Eine Zeile pro Post. Die Spalte mit dem längsten Fließtext gilt als Post-Text, weitere Spalten (Titel, Dateiname, Nummer, Datum) fließen als Zusatzinfo ein.
Kopfzeilen, Tabellentitel, leere Zeilen und Fehlerwerte wie #REF! stören nicht.
Mehrere Tabellenblätter und Datumszellen werden gelesen. Zeilenumbrüche in einer Zelle bleiben als Absätze erhalten.
PDF:
Text-PDFs (Export aus ChatGPT, Word, Google Docs) liefern die besten Ergebnisse.
Gescannte PDFs werden gelesen, ein 1:1-Abgleich mit der Quelle ist dann aber nicht möglich. Es erscheint kein Herkunfts-Badge.
⚠️ Grenzen auf einen Blick: maximal 50 Posts pro Import · eine Plattform pro Import · kein Upload von Word- oder CSV-Dateien (Text einfügen funktioniert) · Bilder und Videos werden nicht mitimportiert, nur der Hinweis darauf.
Ergebnisse und Weiterverarbeitung
Das erhältst du:
Jeder importierte Post ist ein Eintrag im Contentplan mit Status „Entwurf" am geplanten Datum, inklusive Titel, vollständigem Text, Format, Kategorie, Schlagworten und Medienhinweis.
Hinter jedem Eintrag liegt bereits ein fertiger Post-Entwurf mit deinem exakten Text. Beim Öffnen landest du wie gewohnt im Post-Composer.
Der Plan erscheint unter „Meine Content Pläne" und im Kalender. Beim Anhängen bleibt der bestehende Plan samt Titel erhalten, die neuen Einträge stehen hinten und die Plattform wird in der Plan-Übersicht ergänzt.
So machst du weiter:
Öffne den Post im Contentplan.
Hänge Bild oder Video an. Für Instagram ist das Pflicht.
Wähle bei Bedarf weitere Netzwerke als Cross-Post.
Prüfe die Uhrzeit und klicke auf „Planen" oder veröffentliche direkt. Erst jetzt geht der Post an das Netzwerk.
Rückgängig machen: Einzelne Einträge oder den ganzen Plan löschst du wie gewohnt.
Deine Datei: Sie ist nur für Mitglieder deines Kontos zugänglich, wird ausschließlich für die Analyse genutzt und nach erfolgreichem Import gelöscht.
Häufige Fragen
❓ Warum ist eine Plattform ausgegraut („Nicht verbunden")?
Das Netzwerk ist im aktiven Konto nicht verbunden. Verbinde es über „Profile verbinden" und lade die Seite danach neu. Ist gar kein Netzwerk verbunden, erscheint der Hinweis „Noch kein Social-Media-Profil verbunden".
❓ Warum kann ich nur eine Plattform wählen?
Weitere Netzwerke legst du pro Post im Composer fest, also dort, wo du auch Bilder und Videos anhängst. Möchtest du dieselben Posts als eigenständige Instagram-Entwürfe, importiere die Quelle ein zweites Mal mit Instagram als Plattform.
❓ Was bedeutet „Text weicht vom Original ab – bitte prüfen"?
Der Text konnte nicht komplett in deiner Quelle wiedergefunden werden. Meist ist das harmlos, etwa bei einem Absatz über einen PDF-Seitenumbruch. Vergleiche den Post im Zweifel mit der Quelle und korrigiere ihn über „Bearbeiten".
❓ Ein Post fehlt. Was tun?
Sieh unter „Übersprungene Abschnitte" nach. Fehlt er tatsächlich, geh zurück zu Schritt 1, füge den Text über „Text einfügen" ein und hänge ihn bei Bedarf an denselben Plan an.
❓ „Das sind zu viele Posts auf einmal"
Pro Import sind maximal 50 Posts möglich. Teile die Quelle und hänge den zweiten Teil an denselben Plan an. Beim Einfügen von Text hältst du einfach die zweite Hälfte für den nächsten Durchgang zurück.
❓ „Wir haben keine Posts gefunden"
Die Quelle enthält keine ausformulierten Post-Texte, zum Beispiel nur Stichpunkte, eine leere Datei oder ein Bild-PDF ohne Text. Füge die Texte direkt ein.
❓ „Das hat leider nicht geklappt"
Die Quelle konnte nicht verarbeitet werden. Klicke auf „Erneut versuchen" oder geh „Zurück zu Schritt 1". Deine Auswahl bleibt erhalten.
❓ Ich finde meinen Plan nicht.
Prüfe, ob das richtige Business-Konto aktiv ist. Neue Pläne stehen unter „Meine Content Pläne", angehängte Posts am Ende des gewählten Plans.
❓ Warum taucht mein Contentplan nicht in der Auswahl zum Anhängen auf?
Angeboten werden nur fertig erstellte Pläne, die sich erweitern lassen. Sehr alte Pläne gehören nicht dazu. Erstelle in diesem Fall einen neuen Plan.
❓ Werden Hashtags, Links und Emojis übernommen?
Ja, unverändert. Auch Tippfehler bleiben bewusst stehen, damit dein Wortlaut exakt erhalten bleibt.
❓ Warum schlägt das Einplanen eines importierten Instagram-Posts fehl?
Instagram verlangt ein Bild oder Video. Hänge zuerst ein Medium an den Post an.
❓ Kostet der Import Credits?
Nein.
Weiterführende Funktionen
Nach dem Import:
Bilder-Bibliothek: Medien für deine importierten Posts verwalten
Bild Ideen Generator: passende Bildideen für Posts ohne Medium
Social Media Kalender: alle geplanten und veröffentlichten Posts im Blick
Wenn du zusätzlich neue Inhalte brauchst:
Content Planer: KI-generierte Post-Ideen als Ergänzung zu deinen importierten Texten
Social Media Posts Ersteller und LinkedIn Posts Ersteller: neue Posts aus deinem Unternehmensprofil
Content Multiplikator: aus vorhandenen Inhalten weitere Posts entwickeln
Short-Form-Video-Skript Ersteller: Skripte für deine Video-Serien
Empfohlener Workflow: Posts importieren → im Contentplan Medien anhängen → Cross-Posting festlegen → einplanen → im Social Media Kalender überwachen.