Marketing Intelligence
Die Marketing Intelligence ist das strategische Gehirn deines Christiani.AI-Accounts. Sie ist kein weiteres Generierungs-Tool, sondern deine permanent mitlaufende, persönliche Marketing-Beraterin, die im Hintergrund alle Daten deines Accounts auswertet und daraus konkrete, umsetzbare nächste Schritte ableitet.
Überblick
Statt dich mit einer endlosen To-Do-Liste zu überfordern, bekommst du genau begründete Empfehlungen, einen Health Score für deinen Marketing-Reifegrad und eine verständliche Wochenzusammenfassung. Damit weißt du jeden Tag sofort: Was ist jetzt dran?
Wichtiger Hinweis zur Verfügbarkeit: Die Marketing Intelligence steht dir nicht während der 7-tägigen Testphase zur Verfügung. Das Feature aktiviert sich erst, wenn ausreichend Daten und erste Inhalte in deinem Account vorhanden sind – denn nur dann kann die KI wirklich wertvolle, datenbasierte Empfehlungen für dich ableiten. Nutze deine Testphase, um die Datenbasis aufzubauen und erste Inhalte zu erstellen – so läuft die Marketing Intelligence ab Tag 8 mit voller Kraft.
Wo findest du die Marketing Intelligence?
Die Marketing Intelligence ist kein einzelnes Tool, sondern an mehreren Stellen in Christiani.AI präsent:
Die Empfehlungen werden mehrmals täglich automatisch aktualisiert. Wenn du zwischendurch neue Daten möchtest, klickst du einfach auf „Aktualisieren".
So entstehen deine Empfehlungen
Deine Empfehlungen sind nicht zufällig – sie sind das Ergebnis einer gewichteten Analyse aus mehreren Datenquellen:
Funnel-Lücken: An welcher Stelle deiner Kundenreise (Sichtbarkeit → Lead-Magnet → Landing Page → E-Mail → Verkauf) fehlt noch Content?
Content-Pillar-Abdeckung: Welches deiner Kernthemen wurde in letzter Zeit vernachlässigt?
Content-Schätze: Welche bereits erstellten Inhalte liegen noch unveröffentlicht als Entwurf? (Diese werden bevorzugt – erst vorhandenes nutzen, dann neu produzieren.)
Tool-Nutzung: Welche Möglichkeiten nutzt du noch kaum? Wo fehlt Abwechslung?
Publishing-Rhythmus: Wann hast du zuletzt etwas veröffentlicht? Auf welchen Kanälen?
Engagement: Welche deiner bisherigen Posts performen gut? (Sofern Social-Media-Konten verbunden sind)
Dein Marketing-Ziel: Was hast du im Onboarding als Hauptziel definiert – mehr Leads, mehr Sichtbarkeit, mehr Kunden?
Marketing-Kalender: Welche Events stehen an? (Mehr dazu weiter unten – das ist dein größter Hebel!)
Markt-Radar: Was machen vergleichbare Unternehmen im Markt gerade?
Ein konkretes Beispiel, wie eine Empfehlung entsteht:
„Veröffentliche deinen Blog-Artikel ‚XYZ' jetzt auf LinkedIn – er liegt seit 12 Tagen als Entwurf."
Diese Empfehlung kommt zustande, weil der Entwurf real in deinem Account existiert, 12 Tage seit Erstellung vergangen sind, der zugehörige Pillar seit 3 Wochen keinen neuen Post hatte, LinkedIn bei dir besser performt und dein Marketing-Ziel „Sichtbarkeit aufbauen" lautet.
Das ist der Unterschied: Statt einer generischen To-Do-Liste bekommst du 6 begründete Schritte, die genau zu deinem aktuellen Stand passen.
So setzt du eine Empfehlung um
Der „Umsetzen"-Button
Ein Klick auf „Umsetzen" bringt dich direkt in das passende Tool – und das Formular ist bereits automatisch vorausgefüllt. Thema, Zielgruppe, Pillar und Tonalität sind schon eingetragen. Du kannst sofort generieren oder noch Anpassungen vornehmen.
Sobald du den Inhalt erstellt hast, markiert Christiani.AI die Empfehlung automatisch als erledigt und verknüpft sie mit deinem Ergebnis. Du findest sie später jederzeit wieder in deiner Historie.
Bei Empfehlungen vom Typ „Vorhandenen Content aktivieren" (also: einen Entwurf veröffentlichen) wird die Empfehlung sogar automatisch als erledigt markiert, sobald der Post tatsächlich live geht.
„Nicht relevant" – und warum dein Grund wichtig ist
Manchmal passt eine Empfehlung einfach nicht – und das ist völlig in Ordnung. Wichtig zu wissen: „Nicht relevant" ist kein Frust-Button. Es ist ein Trainings-Signal für die Christiani.AI.
Jeder der fünf Gründe hat eine andere Konsequenz für deine zukünftigen Empfehlungen. Wähle bewusst – so wird die Marketing Intelligence von Woche zu Woche besser auf dich zugeschnitten.
„Habe ich bereits umgesetzt"
Die KI geht davon aus, dass du diese Aktion außerhalb der Plattform erledigt hast (z. B. einen Post manuell auf LinkedIn veröffentlicht). Ähnliche Aktionen für dasselbe Produkt oder denselben Pillar werden dir nicht erneut vorgeschlagen.
„Passt nicht zu meinem Business"
Das stärkste Lern-Signal. Die Kombination aus Tool + Pillar + Zielgruppe wird künftig komplett gemieden. Beispiel: Lehnst du „Erstelle ein Reel zum Thema Mindset für Geschäftsführer" mit diesem Grund ab, wirst du zu dieser Kombination keine weiteren Vorschläge mehr erhalten.
„Nicht jetzt, vielleicht später"
Die Empfehlung wird kurzfristig deprioritisiert. Nach einer Karenzzeit von 30 Tagen kann sie wieder erscheinen – falls der Kontext es weiterhin nahelegt.
„Das verstehe ich nicht"
Ein Signal an die KI, dass Empfehlungen für dieses Tool einfacher und mit mehr Kontext formuliert werden sollen. Die Empfehlungen werden nicht ausgeschlossen, sondern didaktischer aufbereitet.
„Sonstiges"
Es öffnet sich ein optionales Freitext-Feld. Dein Feedback fließt direkt als Lernsignal in die nächste Analyse ein.
Pro-Tipp: Nimm dir 10 Sekunden Zeit, den passenden Grund zu wählen, statt schnell wegzuklicken. Das ist die wertvollste Trainingszeit, die du der KI schenken kannst – und du bekommst dadurch immer treffsicherere Empfehlungen.
Health Score & dein Reifegrad-Level
Der Health Score ist deine zusammengefasste Kennzahl für den aktuellen Marketing-Reifegrad. Er setzt sich aus sieben gewichteten Dimensionen zusammen:
Zusätzlich zeigt dir dein Reifegrad-Level auf einen Blick, wo du stehst:
0–25 → Foundation: Du legst gerade die Grundlagen
26–50 → Momentum: Du etablierst eine erste Routine
51–75 → Visibility: Du wirst sichtbar am Markt
76–100 → Presence: Du hältst echte Marktpräsenz
Der Marketing-Kalender – dein größter Hebel
Dieser Abschnitt ist entscheidend: Viele Nutzer übersehen, dass der Marketing-Kalender direkt in die Empfehlungen einfließt – und damit den größten Einfluss auf deren Relevanz hat.
So funktioniert's
Im Marketing-Kalender trägst du deine Business-Events ein:
Webinare und Online-Events
Produkt-Launches
Saisonale Verkaufsphasen (Black Friday, Weihnachten, Sommer-Aktionen)
Messen und Konferenzen
Live-Streams, Q&A-Sessions
Eigene Aktionen wie Rabatt-Wochen oder Launch-Phasen
Pro Event hinterlegst du: Datum, Typ, Marketing-Priorität (niedrig/mittel/hoch), optional ein verknüpftes Produkt und Notizen.
Was die Marketing Intelligence damit macht
Die KI schaut bei jeder Analyse 90 Tage in die Zukunft und kategorisiert deine Events nach Dringlichkeit:
Ein Beispiel
Du trägst ein Webinar in 5 Tagen mit Priorität „hoch" und dem verknüpften Produkt „Online-Kurs XY" ein. Die Marketing Intelligence wird dir daraufhin zwingend Empfehlungen wie „LinkedIn-Post zur Webinar-Anmeldung jetzt veröffentlichen" oder „Erinnerungs-E-Mail an deine Lead-Liste erstellen" vorschlagen – mit Pillar, Produkt-Kontext und Tonalität bereits vorausgefüllt.
Pro-Tipp: Ohne Marketing-Kalender empfiehlt dir die KI generischen, themenbasierten Content. Mit Marketing-Kalender empfiehlt sie dir zeitkritischen, umsatzrelevanten Content, der direkt auf deine Geschäftsmomente einzahlt. Das ist der schnellste Weg, den Wert der Marketing Intelligence zu vervielfachen.
Bonus: Auch dein Content Plan und das wöchentliche Briefing greifen auf denselben Event-Stream zu. Eine einmalige Eintragung, dreifache Wirkung. Zusätzlich kannst du deinen Kalender über einen iCal-Feed in Apple Calendar, Google Calendar oder Outlook abonnieren.
Markt-Radar – was machen die anderen?
Wenn du im Markt-Radar Quellen hinterlegt hast (YouTube-Kanäle, Podcasts, Blogs oder Instagram-Profile von Wettbewerbern oder Branchen-Vorbildern), wird einmal pro Woche ein Report erstellt. Daraus zieht die Marketing Intelligence zwei wichtige Erkenntnisse:
Dominante Themen im Markt – worüber gerade alle sprechen
Content-Lücken – was niemand abdeckt und damit deine Chance ist
Diese Erkenntnisse fließen in deine täglichen Empfehlungen ein, solange der Report aktuell ist. So bleibst du nicht nur bei dir, sondern behältst auch das Marktumfeld im Blick.
Das wöchentliche Briefing per E-Mail
Jeden Montag um 08:00 Uhr (deine Lokalzeit) erhältst du dein persönliches Briefing per E-Mail. Es enthält:
Deine Wochenzusammenfassung
Die Top-3-Empfehlungen für diese Woche
Die Entwicklung deines Health Scores
Hinweise auf anstehende Kalender-Events
Einen Deep Link zurück ins Dashboard
Falls du noch keine Social-Media-Konten verbunden hast, findest du im Briefing einen klaren Hinweis dazu – statt leerer Engagement-Daten.
Häufige Fragen
Warum sehe ich heute andere Empfehlungen als gestern?
Die Analyse läuft mehrmals am Tag. Neue Daten – veröffentlichte Posts, neue Entwürfe, Kalender-Events – verschieben die Prioritäten. Das ist gut so: Deine Empfehlungen bleiben immer aktuell.
Warum nur 3 Empfehlungen?
Eine bewusste Begrenzung, um dich nicht zu überfordern. Lieber 3 Dinge, die du wirklich umsetzt, als 30, die dich lähmen.
Kann ich Empfehlungen ablehnen, ohne die KI zu verärgern?
Im Gegenteil – bitte tu das! Die KI lernt aus deinen Ablehnungen besser als aus Stille. Genau dafür gibt es die fünf Gründe.
Werden meine Empfehlungen geteilt oder gesehen?
Nein. Deine Daten und Empfehlungen sind streng pro Account isoliert. Niemand außer dir sieht sie.
Was passiert mit Empfehlungen, die ich ignoriere?
Nach einer gewissen Zeit werden alte Empfehlungen aus dem Pool entfernt und durch frische ersetzt. Der Pool fasst maximal 20 Empfehlungen gleichzeitig.
Was bedeutet der Hinweis „Empfehlungen sind veraltet"?
Wenn die letzte Analyse mehrere Tage zurückliegt – etwa, weil dein Account kurzzeitig inaktiv war – siehst du diesen Hinweis. Erstelle neuen Content oder klicke auf „Aktualisieren", um frische Insights zu bekommen.
Muss ich den Marketing-Kalender pflegen?
Nein, aber es wird dringend empfohlen. Es ist der schnellste Weg, die Marketing Intelligence von „generisch" auf „strategisch" zu heben.
Warum sehe ich die Marketing Intelligence noch nicht?
Das Feature wird nicht während der 7-tägigen Testphase aktiviert und benötigt ausreichend Daten und erste Outputs in deinem Account. Nutze die Testphase, um deine Datenbasis zu vervollständigen und erste Inhalte zu erstellen – dann läuft die Marketing Intelligence ab Tag 8 mit voller Wirkung.
Pro-Tipps zum Schluss
Pflege deinen Marketing-Kalender – auch wenn es nur 5 Minuten pro Woche sind. Der Hebel ist enorm.
Wähle bewusst den Grund beim Ablehnen – das ist dein direkter Draht zur KI.
Setze Empfehlungen lieber schnell um als perfekt – Bewegung schlägt Perfektion. Jede Umsetzung verbessert deinen Health Score und damit auch die Qualität zukünftiger Empfehlungen.
Verbinde deine Social-Media-Konten, damit auch echte Engagement-Daten in die Analyse einfließen.
Lies das Montagsbriefing – es ist deine 5-Minuten-Strategie-Session für die Woche.
Weiterführende Funktionen
Die Marketing Intelligence ist am wertvollsten im Zusammenspiel mit den anderen Werkzeugen deines Accounts:
Datenbasis – Je vollständiger deine Datenbasis, desto treffsicherer die Empfehlungen. Fülle dein Unternehmens-Profil, deine Markenstimme und deine Produkte sorgfältig aus.
Content Planner – Ergänzt deine Empfehlungen um einen langfristigen Content-Plan.
Gespeicherte Inhalte – Hier findest du alle Ergebnisse aus umgesetzten Empfehlungen wieder.
Die fünf Experten-Module – Strategie-Experte, Storytelling-Experte, Funnel-Architekt, Copywriter und Social Media Experte setzen deine Empfehlungen mit einem Klick um.
Die Marketing Intelligence zeigt dir jeden Tag: Wo stehst du, und was ist jetzt der sinnvollste nächste Schritt? Die Tools helfen dir, diesen Schritt sofort zu gehen.